Bitte nicht über ein öffentliches Issue. Zwei Wege:
- GitHub, bevorzugt: auf der Seite „Security" dieses Repos unter „Report a vulnerability". Das ist ein privater Kanal, nur für die Betreuer sichtbar.
- E-Mail an die Adresse im Profil des Repo-Inhabers, falls GitHub nicht in Frage kommt.
Eine Antwort kommt in der Regel innerhalb einer Woche. Das ist keine Zusage über 24 Stunden, sondern eine ehrliche Einschätzung für ein Projekt mit einem Betreuer.
Diese vier Bereiche tragen die Sicherheitsaussagen der App. Ein Fehler darin wiegt schwerer als eine unschöne Meldung:
- Passwortweg. Das Passwort steht im Schlüsselbund und geht über einen Unix-Domain-Socket in einem Verzeichnis mit Modus 0700 an den Askpass-Helfer. Es soll nie in der Kommandozeile, nie in einer Datei und nie in einer Umgebungsvariablen landen. Siehe docs/passwort.md.
- Host-Key-Prüfung. SyncTool führt ein eigenes
known_hostsund arbeitet mitStrictHostKeyChecking=yes. Der Helfer antwortet auf Host-Key-Rückfragen ausdrücklich nicht. - Löschsicherheit.
--deletebraucht drei unabhängige Zustimmungen, dazu--max-deleteund Schutzregeln für neue Dateien der Gegenseite. Eine leere Quelle bricht den Lauf ab. Siehe docs/loeschen.md. - Signatur der Artefakte. Die veröffentlichte DMG ist mit einer Developer ID
signiert und notarisiert. Prüfbar mit
shasum -a 256 -c SHA256SUMSundxcrun stapler validate.
- Fehler in
rsync,sshoderzipselbst. Die App ruft die Werkzeuge des Systems auf, sie liefert sie nicht mit. - Fehler, die einen bereits kompromittierten Rechner voraussetzen. Wer lokal Code ausführen kann, kommt an den Schlüsselbund, und dagegen kann keine Anwendung etwas.
Nur die jeweils neueste Veröffentlichung. Rückportierungen gibt es nicht.
Keine. Wer möchte, wird in den Anmerkungen zur Fassung genannt.